Astrologie – Analogien in der Welt

Astrology – The World in Analogies

Skorpion-Neumond kommt

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Ein  kurzer Blick auf den kommenden -:

Wie schon gesagt, Neumonde sind Keim-Situationen, hier wird das „Motto“ für den folgenden Monat gesetzt, da zeigen sich die Themen… Dieses zeigt den kommenden Neumond am Ort (große Unterschiede werden nur durch große Verschiebungen nach Osten oder Westen erreicht… man kann also das hier geschriebene für Deutschland pi mal Daumen gelten lassen):

und (daraus besteht der Neumond) sind im Skorpion, das ist das Zeichen, das mit dem zu tun hat, „was dabei rauskommt“… Zersetzung und Verwesung (die Blätter fallen vom Baum) ist hierbei aber genau der selbe Prozess, wie „Zeugung“. Es sind die Schnittstellen zur Ewigkeit, die das Thema Skorpion bei sich hat. Alles was klingt wie „Sippe“, „Ahnen“, „Geburt“, „Tod“, „Erbe“, „Generationen“, „Exkremente“, „Sexualität (und deren größere Folgen)“ ist genauso dabei wie „Lust“ und „Macht“ oder auch „Transformation“, „Wandel“.

Das ist in jedem Jahr so.

Und das Besondere jetzt?

Mond und Sonne sind in diesem Jahr im Horoskop ganz unten angesiedelt… wo wird also nach der Verläßlichkeit des Generationenvertrages gesucht? Bei den Wurzeln! Unten. Da, wo man sich zum Schlafen hinlegt, im Unterbewußten, bei den Kindern, in der „Familie“ (hier wäre zu unterscheiden, daß „Familie“ in diesem Sinne etwas anderes bedeutet als „Sippe“). Aha, es wird etwas „im Schlaf“ gegeben… das Motto dieses Monats kann also schlechter durch abstrakte Informationen erreicht werden als durch intuitives Bilder-entstehen-lassen. Eine Reise zurück in die Kindheit… („Boden-Stampfen“ wäre zum Beispiel eine Form des Körper-Ausdrucks dieses Faktors… fühle Deine Füße, wo stehst Du? so kommst Du in diesem Monat so richtig „zu Dir“… auch: mal so richtig rauskacken… Exkremente sind das „Ergebnis“ und „rauslassen“ gibt Kraft!)

Und dort die eigenen Ego-Wurzeln finden! Der dieses Neumonds in Bonn ist … das was rausgefunden wird, führt also letztlich zum ICH-… und da kann es schon sein, daß dieser Monat uns mehr Demut (auch ein Skorpion-Wort) lehrt. Zurück zu den Wurzeln, lieber Mensch und dadurch die bisher negierten wahren Körper-Kräfte entdecken! Neu-Mond mag neue Ich-Bilder beinhalten… und das Ego ist nur das „Aussen“ (Aszendent als „Aussen-Ich“).

Es kann sein, daß dieser neue Kokon, in dem ein neues Ich wächst, noch nicht gleich „zum Tragen“ kommt, der Neumond ist auf 5 Grad Skorpion mit keinem der herkömmlichen durch einen herkömmlichen Aspekt verbunden… ein gewisses Gefühl der „Abgetrenntheit durch nötige Schnitte“ könnte vorherrschen,  aber, wenn wir die „neuen“ Planeten anschauen, die in dieser Grafik aus „whatwatch“, eingezeichnet sind, dann ist Asbolus genau in zum Neumond zu finden… Asbolus soll ein „schwarz-zukunft-sehender Zentaur“ sein, das Thema könnte also sein: sich selbst im Urschleim neu erschaffen, weil die tatsächlichen Auswirkungen des alten Ego-Bildes zum Neuanfang „mahnen“, wenn man das derzeitig zelebrierte Bild in die Zukunft hochrechnet…

(Hier erkennt man lauter „andere“ Planetenzeichen… guckt mal auf die Seite, wo man dieses Progamm free runterladen kann: www.papertv.com)

Naja, und ansonsten ist natürlich ganz viel los, in diesem Monat, der der Übergang in eine neue -Sphäre bietet (jetzt haben wir ein Jahr Dunkelheit mit Tezkatlipokas „10“ hinter uns und kommen in die aufbrechende „11“) und das letzte Gradchen von in beinhaltet… und oppositioniert den guten die Welt wird also „wie neu erschaffen“ aus diesem Monat herauskommen.

Und wer ist die Welt?

Du bist die Welt. Ich bin die Welt.

Das Bewußtsein, das sich selbst und die Welt sieht. Das ist die Welt. Ich bin.

Ich bin auch noch, wenn ich „abgekackt habe“. Ich transformiere.

Kalif Storch: mutabor!

Aha. (es lohnt sich übrigens wirklich, Träume aufzuschreiben…)

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