Astrologie – Analogien in der Welt

Astrology – The World in Analogies

Xing, Waage, Quinkunx

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So, jetzt habe ich auf XING im Astrologen-Forum so viel Zeit verbracht… da zeig ich doch mal die herzeigbaren Sachen her… das Allgemeine meine ich… es ging um das Wesen vom Tierkreiszeichen und vom Aspekt (150 Grad).

Hat keinen wirklichen Bezug zum Aktuellen… ist eher grundsätzlich…

Die persönlichen Teile sind gestrichen….

Hallo zusammen!

Da schmeiß ich doch ein bisschen Quinkunx und Waage als meinen Senf dazu!

Das für mich Wichtige, um das Prinzip Waage zu verstehen, ist für mich die Bewegung.
Kardinales Zeichen. Da will eher was „hergestellt“ werden als „gehalten“. Also ist für mich der Ausdruck „Balance halten“ nicht zielführend. Balance herstellen, ja! Abfrage von Soll- und Ist-Zustand und dann die Arbeit zu leisten, die Ist an Soll annähert, das ist das Grund-Modell. 

Oder die Harmonisierung von zwei Polen, zwei Menschen, zwei Meinungen. Diplomatie. Waage beschreibt nicht den angestrebten Zustand der Harmonie, sondern die Arbeit, die es zu leisten gilt, um da hinzukommen. Man könnte das Waage-Prinzip also nennen „Tätigkeit NACH Abfrage“. Ziel ist hierbei Zweisamkeit, während das Gegenteil nach einem Einzelplatz strebt (Treppchen des Siegers).

Die von …  schön beschriebenen Waage-Fehler (entweder den Partner oder sich selbst für wichtiger nehmen) können nur passieren, wenn man die Paarigkeit als statisches Objekt wahrnimmt. (Balance wird nicht eigentlich „gehalten“, sondern entsteht aus beweglicher Abfrage und Aktion. Beispiel: aufrechtes Fahrradfahren ist „gekonntes ständiges Umfallen“)

(Grundsätzliches Paar-Wissen: Liebe zwischen zwei Leuten kann erst dann gelebt werden, wenn jeder „jemand“ ist…. das Wegdrücken der eigenen Bedürfnisse/Person „für“ den Partner zerstört die Partnerschaft… dann ist da einfach nur noch einer, um den alles geht, aber der VORGANG Partnerschaft entfällt…)

Und für Leute, die was Wichtiges im in Waage haben, wäre also der grundsätzliche Rat: nie mit dem Wissen oder den Diagnosen von gestern zufrieden geben… das Prinzip Waage lebt von der Abfrage. Einerseits der Abfrage ans DU, was es dort für Bedürfnisse gibt, zuuuuusätzlich zu den eigenen… andererseits das ständige Nachfühlen in der Situation… „Aha, so ist es also jetzt…“ vor der dann daraufhin großartig ausgeführten Aktion. 
Und dann wieder nachfühlen… agieren … nachfühlen … agieren… etc.

Beim Quinkunx…. da gehe ich mit der „Unmerklichkeit“ von …  noch mal etwas schwanger…das wäre mir nämlich neu… (er hatte  Unmerklichkeit als Charakteristikum des Quinkunx angemerkt, zusätzlich zu Vernebelung und Undeutlichkeit)

Ein Beispiel für Quinkunx: Das klare Sehen nach vorne wäre „“… da ist der Focuspunkt, 180 Grad vor mir. Wenn Du weiter nach vorn guckst, vielleicht die Hände nach dort direkt vor Diche streckst, aber dann jeweils jede Hand 30 Grad nach rechts und links nimmst (Blick weiter in Oppositions-Richtung nach vorne)… da sind dann Deine Hände in einem Bereich des Sehens, der dem Wesen des Quinkunx ähnlich ist (150 Grad). 

Einerseits ist da etwas unwegdiskutierbar DA, aber andererseits kannst Du es nicht wirklich deutlich erkennen! 

Für mich ist das Quinkunx der „Universitätsaspekt“… es interessiert mich brennend, aber ich weiß noch nix darüber… hier werden Bereiche miteinander verbunden, die vom Wesen her nicht sooo viel miteinander zu tun haben (Widder mit zum Beispiel), aber dann doch so interessant füreinander sind, weil sie einem sozusagen immer im Sichtfeld rumfuchteln…

Der Aufruf eines Quinkunx ist auch der, der Aufmerksamkeit und des ständigen Kontakthaltens, damit nix schiefgeht… man muß alles „universitär“ absprechen, auf mögliche Missverständnisse untersuchen… weil man sich eben im Blick nicht darauf verlassen kann, daß man alles klar gesehen hat…

Also, lieber … , die Worte Undeutlichkeit und Vernebelung kann ich gut im Quinkunx finden, aber Unmerklichkeit… weiß ich nicht… für mich fühlt sich das eher so ein bisschen flimmernd an, sodaß man es gar nicht übersehen kann, daß da was ist… nur eben nicht erkennen, was genau es sein mag…

Hast Du Beispiele, wo Du zum Beispiel einen Quinkunx-Transit „übersehen“ hast? Bei mir kommen die sehr häufig als eine Anforderung rüber, mich „da mal reinzuknieen“… Quinkunx-Transite würde ich als Aufforderung zur Bildung aus Interesse wahrnehmen, Nachfrage unabdingbar. Aufforderung zum Gespräch mit offenem Ausgang.

Und wie sehen andere hier „Das Quinkunx“?

Ich würde also sagen, daß die Quinkunxe bei Dir, … (ab hier  persönlich)

Uups, jetzt mach ich mal Schluss, sollte ja nur ein kleiner Senf werden… aber Hölzchen und Stöcksken…

Gute Nacht an Alle!

Axel

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