Astrologie – Analogien in der Welt

Astrology – The World in Analogies

Tag zum reinfühlen heute…Jupiter-Neptun-Chiron

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Was für diese Zeit, noch bis Anfang 2010, wichtig ist, mag sich heute kristallisieren…

Für dieses Jahr ist bezeichnend das Treffen von , und . Optimierung und Heilen trifft sich im Raum… Und Bänker müssen Schmerzen eingestehen und Buße tun… all das und noch mehr liegt darin…

In dieser Zeit, wo die drei besonders nahe beieinander stehen, kommt morgen gegen 17h (ruhig die 3h davor und danach auch mit dazu zählen!) der vorbei.

(In der Grafik sind das die vier nah zusammenstehenden Zeichen, von oben : gelbes Zeichen, lila Dreizack, rote Mondsichel, grünes Zeichen links…)

Wo der Mond vorbeikommt, das wird „aktuell“.Das kommt ins Gefühl. Das wird lebbar.

Neptun ist der Traum, also wird alles, was gelebt wird, vielleicht wie ein Traum oder im Nebel oder als Vision erlebt… vielleicht ja als Tagtraum, hoffentlich nicht auf der Autobahn…

Jupiter ist der Zuwachs allgemein… frühe hieß es, er sei „das Glück“… aber fette Oberschenkel (Zuwachs dort, wo Jupiter „regiert“) werden kaum als Glück empfunden, also merken wir, Zuwachs, Wachstum auf Teufel komm raus ist nicht das Glück… Naja, aber Zuversicht ist mit Jupiter gemeint, auch Kredit (credere, das ist Latein und heißt glauben… an die Rückzahlung…) und Glauben.

Chiron, das ist der Punkt, wo man die Wunde eingesteht, wo man vor Schmerzen schreit und weiß, daß es dort immer wund sein wird. Wo Chiron ist, da tastet man sich ran, als wäre man hautlos. Heilung heißt auch, Schmerzen sein lassen. Aha, dort tut es weh. Das ist die erste Erkenntnis, die bei Chiron „lauert“… Akzeptanz führt zu Ganzheit, das kann bei Chiron vermehrt gefühlt werden…

Die drei sind zusammen, die Mikro-Reihenfolge ist: Chiron, Neptun, Jupiter.

Ein Vorgang dieser Stunden könnte sich also in dieser Reihenfolge abspielen: Schmerz, Vision, Zuversicht.

Und auch alles gleichzeitig.

Es tut so weh, aber dadurch empfinde ich die Weite des Ur-Alls und dadurch auch Vertrauen, daß alles „gut“ ist, auch wenn es sich „schmerz“ anfühlt…

Über solche Art Erlebnisse und Erkenntnisse können am Ende des Tages viele Leute erzählen.

Und vielleicht kann dieser Tag damit zum Brennglas für die Lehren eines ganzen Jahres-Abschnittes werden…

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