Astrologie – Analogien in der Welt

Astrology – The World in Analogies

Große Konstellationen im Kleinen – Mond macht erlebbar

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Wir können heute wieder (vor einem Monat wies ich auch schon darauf hin)  die „große“ Konstellation -- im „kleinen“ erleben. Der ist relativ schnell und symbolisiert „Tagesgeschehen“… „wie man sich so fühlt“… was „aktualisiert“ wird…

Und der Mond in ist jetzt gerade auf dem Wege, sich anzuschicken, die große „Heiler-Dreiheit“ von Chiron-Jupiter-Neptun zu überlaufen… und die sind im Moment alle rückläufig… Besinnung auf die Vergangenheit kann anstehen… es ist im Moment auch besonders wenig Abstand zwischen Jupiter und Neptun, diese Tage gelten als „Konjunktion“ zwischen den beiden… Jupiter der und „Weiterbringer“, der Erweiterer des Horizontes und der Möglichkeiten, der Zuversicht… Neptun, der „Löser“, der „Alles schön Macher“, der Verschleierer und der Helfer, das Märchen und die Vision ebenso wie „die Sucht“ und Flucht. Die beiden werden heute nicht so richtig auseinander zu halten sein… wer sich also zum Beispiel heute dabei findet, „einen neuen Glauben“ zu finden, ist haargenau im Thema… Jupiter kümmert sich um die „reale Ausformung“ des Glaubens, Neptun um die Inspiration, das Wissen, dass „alles eins“ ist…

Davor ist noch Chiron angesagt… Chiron sind die kleinen Schritte aufgrund von Schmerz. Chiron, das ist der Heiler, der vorbeikommt und das richtige Kraut im Säckel hat und vorschlägt… das ist der Heiler, der um den Zusammenhang von allem mit allem weiß und deshalb wenig „wegschneidet“, sondern eher „haben will“. Gerade den Schmerz. Als Leit-Medium. Als Geländer.

Das alles, Schmerz, Zuversicht, Vision, hängt derzeit zusammen… wenn man aber ein zeitliches Geschehen mit dem Mond und genauen Konjunktionen daraus machen möchte, dann sieht das so aus:

Mond Konjunktion Chiron: 19h30
Mond Konjunktion Jupiter: 20h40
Mond Konjunktion Neptun: 20h43

Auf welche Konstellationen das in jedermanns trifft, bestimmt, wie diese allgemeinen Themen im eigenen Leben eingebaut werden, auch welche Brisanz das Ganze für einen selber hat…
Die rechnerischen Höhepunkte sind eher vorstellbar wie Wellenberge, die sich schon langsam aufbauen und danach wieder abbauen, nicht wie Ereignis-Minuten ex und hopp…

Also, wenn dieser Abend sehr besinnlich wird, wenn „alte Schmerzen“ hochkommen, wenn alte Visionen und Möglichkeiten abgeprüft werden, ob sie in der Gegenwart (Mond, mein Gefühl für „jetzt“) noch Platz haben…. und was man denn mit den Altlasten von mißverstandenem Gewinnstreben (Jupiter) und den miesen Folgen von Suchträuschen (Neptun) anfangen soll… (als Beispiele für die Themen) dann braucht man sich nicht zu wundern… es ist an der Zeit…

Spirituelle Identifikationen werden ebenso abgefragt… die Gurus aus der Vergangenheit… was stimmte da nicht, was hat man im Überschwang übersehen und was stimmt noch?

Ich habe als Grafiken mal 15h und 23h genommen, da ist der Mond deutlich „davor“ und deutlich „danach“… Viel Spaß beim Weinen!

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