Astrologie – Analogien in der Welt

Astrology – The World in Analogies

Kribbelndes Ja in jedem Moment

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Die Suche nach dem, was Du in Deinem Leben haben willst, was ich in meinem Leben haben will und die Focussierung auf das, was Du willst, was ich will, ist für mich das Wichtigste. Es soll brummen. Jeder Augenblick soll kribbeln, jeder Augenblick soll von mir, soll von Dir, mit einem dicken, fetten „JA“ beantwortet werden…

Und wie mach‘ ich das mithilfe von Astrologie?

Indem ich erstmal weiß, daß „in“ der Astrologie kein einziges  Urteil über „gut“ oder „schlecht“ enthalten sein muss… nur, wenn ich das so wollte… aber ich will das nicht. Ich sehe Astrologie als ein Focussierungswerkzeug und ich bin der Focussierer und jedes Urteil ist meins. Ich achte also darauf, daß ich die Formen, die ich sehe einbaue in das, was ich will. Wirklich will.

Gerade habe ich dieses Horoskop von dem Moment eben gemacht… Das MC in Stier erzählt von dem GENUSS, der das Bewußtseinsziel dieses Augenblicks ist… der Aszendent in der Jungfrau jubelt mir die unterscheidende Klarheit zu, das Unterscheidungsvermögen „Töpfchen oder Kröpfchen“…  (dort am Anfang von Jungfrau ist auch noch mein Jupiter, der Lehrer, der Besserwisser in meinem Geburtshoroskop aufgeschrieben…)… also erzähle ich gerne gerne gerne vom Genuss! Aaaaah, da sehe ich auch noch die Venus, den Genussplanet im Widder, aufgeladen mit Frühlingsgefühlen ohne Ende… oh, innere Frau mein, jubele es ihnen zu! Ja! Kann sie auch sehr gut, direkt auf dem selben Punkt zu stehen wie Merkur hilft da sehr viel sehr viel sehr viel!
Ohhh und dann sehe ich am Du-Punkt auf der rechten Seite den Schmerz des Chiron und die Entgrenzung des Neptun… so, da zeigt sich dann das wirkliche Mindset, mit dem ich hier drangehe… wieso könnte ich das wollen, dem Schmerz ins Auge zu sehen und die Auflösung anzupreisen? Oh, Schmerz ist da zum innehalten und genau dort das Wohlbefinden hinzuprojezieren, wo es wehtut! Und wer wäre der beste Projezierer als Neptun! Wow°! Ich kann kann kann jetzt meine Imagination einsetzen, um den Schmerz so ätherisch in seinem Wesen und seinem Grund und seinem Bild zu erkennen, daß ich die Jungfrau-Entscheidung vom Aszendenten ebensogut zum Lösen Lösen Lösen benutzen kann.

Und jetzt kommt die Meisterschaft… wie soll ich denn den Mond, wenn der am absteigenden Mondknoten weilt, angeblich dem Punkt, der genau auf der anderen Seite des positiven Schicksals läge… jubelnd vibrierend ja-sagend annehmen? Oh, je mehr ich in „das alte“ eintauche, das ich erschuf, desto klarer wird mir, wohin ich focussieren möchte… oh, das Aufräumen ist Genuß!

Oh, das Stoßen an alte Geländer, die mir irgendwann mal halfen, mich hochzuziehen und mich laufen lehrten ist Genuß! Geländer und Hürden sind das Gleiche… kann ich rüber oder bau ich sie ab? Liebend, wissend, daß dieses Geländer mir mal half! (Ich spreche grade über Saturn rückläufig). JA! Ich will im zweiten Haus, dem „Haben“-Haus, den Block spüren, die Härte, die Grundlage der alten (rückläufigen) Gedanken… und beim abfühlen des alten Geländers kann ich focussieren auf den Genuss des Vorganges, wie der Widder-Mars mit Holzfällermacht in das alte Gebälk zu hauen, mein eigenes altes Gebälk, oder ob es dem selben spielfreudigen Mars (mit Kind-Mond im Sextil zu ihm) als Turngerät dient?! Oh, alte Mauern sind so schön, zum turnen und zum Bauen von neuen Strukturen verwendbar… und es ist Genuß, diese Vorgänge zu erleben!

Rrrrr. All das fühlt sich an wie die Eruption des Wollens, Pluto im fünften Hause will sich neu erschaffen! Will ich das? Ja, ich will!

Lass Astro-Becker ein immer Neuer sein! Oh, ja! Jeder Augenblick, mit allem drin, ist geeignet für Genuß an meinem Leben! Hossa!

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