Astrologie – Analogien in der Welt

Astrology – The World in Analogies

Ende des Maya-Kalenders: 28. Oktober 2011

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Huuui, hier kommt das Ende des Maya-Kalenders (Truecount-Methode nach Calleman)

Ja, was sagt man da… heute heute heute fangen die letzten 13 Tage an… die letzte „Welle“  im „Tzolkin“, bevor die „neun Unterwelten“ gemeinsam zu ihrem Ende kommen….

Am 28.10.2011 ist also Ende Gelände? Ende von was?

Hm… wie drück dich das „kurz“ aus?

Also, die Essenz meiner Beschäftigung mit dem Maya-Kalender, zunächst mit Kössner/Argüelles und dann später mit Calleman ist:

Wenn Zeit „enden“ kann, wenn also irgendwann unsere jetzige Wahrnehmung von Zeit als unumkehrbarer Strom irgendwann vorbei sein wird… dann ist „ZEITLOSIGKEIT“ etwas, das hinter dem Zeit-Spiel immer existiert. Immer existiert hat.

Der Punkt  ist, daß das Schöpfer-Bewußtsein der Zeitlosigkeit immer schon „hinter“ aller Begrenzung vorhanden ist.  Für mich ist das Ende der Zeit(en) also eventuell „bloß“ eine Gelegenheit, wo mir (endlich) deutlich wird, daß ich MEHR der Schöpfer der Begrenzungen bin als dessen Erleider… Ich bin also mehr Schöpfer als ich Schöpfung bin…

Ich glaube, daß es darauf hinausläuft: diese Zeit ist davon geprägt, daß mehr und mehr Individuen der Menschheit darauf kommen: daß es MEHR darauf ankommt, sich selber im inneren Bewußtsein auf Liebe auszurichten, darauf, einfach „bewußt“ zu „sein“ , als darauf, im Außen etwas  Bestimmtes zu tun oder etwas bestimmtes zu werden…

Die verschiedenen „Versionen“ des Maya-Kalenders und meine Identifikation mit verschiedenen „Wahrheiten“ zu verschiedenen Zeiten haben mir deutlich gemacht, daß die Identifikation mit irgendwas, was auch immer, „nur“ von meiner Entscheidung dazu abhängt, von sonst nichts.

Ich bin eigentlich nur die Geschichte, die ich mich entschieden habe, zu erzählen… Meister der Zeit zu sein, bedeutet, das zu erkennen…

Und dann: ist es irgendwie auch egal, ob ich das am 28.10.2011 erkenne oder am 21.12.2012… oder zu irgendeiner Zeit zwischendurch oder hinterher… es ist nur einfach alles Liebe. Das ist alles.

Hunab Ku, das Zentrum der Energie, aus der alles kommt (so wird das bei den Mayas genannt… sagte man mir…), das ist das „Ich bin“.

Ich sehe so eigentlich die Essenz dessen, was ich so von einigen Religionen weiß: Sie wollen alle auf den innerlichen Prozess hinweisen, darauf, daß das SEIN zuerst da ist und niemals weg sein wird… und daß jedes TUN schöner getanzt werden kann, wenn mir das SEIN klar ist…

Also, wenn das Ende der Zeitrechnung im Maya-Kalender Dich dazu bringt, Deine Kreativität im Erschaffen des eigenen Erlebnisraumes beflügelt und Dein Inneres jubeln und frohlocken läßt: jaaaa, focussiere darauf!

Wenn Dich „Das Ende des Maya-Kalenders“ nur an Naturkatastrophen und zusammenstürzende Ordnungen und Verzweiflung und Ausweglosigkeit denken läßt, die dich im inneren verkrümeln läßt: VERGISS ES!

Oder: ändere einfach Deine Definition darüber, was die Welt ist und was das Leben ist, damit Du Dein Glück finden kannst.

Weißt nicht, wie das geht? Komm zu meinem Vortrag, nächsten Donnerstag, als offener Themenabend  im Astrologie-Zentrum Köln.

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