Astrologie – Gleichnis Welt

Astrology – Parable World

21. April 2015
von astrobecker
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Ergebnisse des Spiels?

Die Maya-Wind-Welle ist an einem vorläufigen Ergebnis-Tag angekommen. Die ZEHN ist im Ablauf der Dreizehn für’s weltliche Ergebnis zuständig. Eine Fünf ist ein Strich, zwei Striche sind die Zehn. Das ich und das Über-Ich? Ergebnisse werden abgefordert, Beendigungen anvisiert, es wird gefragt, was kam heraus? Was hat es alles gebracht? Dinge, die stehen und bestehen sollen, können an diesen Tagen gut fertig gestellt werden…

Jeder Tag hat neben der Zahl, dem Ton, auch ein Siegel bei den Mayas. Eine Tages-Qualität… heute heißt sie AFFE. Das göttliche Kind, das herrliche Spiel. Das Weben von scheinbar ganz verschiedenen Fäden zu einem bunten Teppich… die Zeit-Weber, das sind die Affen. Spaßmacher, Aufzieher, nicht ernst Nehmer, Lange-Nase-Zeiger…

Naja ich, ich war heute im Bühnen-Bereich heftig dabei, Fäden für Vorsingen- Vorsprechen-Situationen zu  einem Teppich zusammen zu weben… Das Affen-Spiel, das eine stabile Basis (10) haben will…

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20. April 2015
von astrobecker
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Sex bringt weiter!

Du bist die Liebe!

Das zeigt Dir der weiße Hund, OC, mit seiner Loyalität an! Dieser Tag ist voller Fragen nach den richtigen Partnern. In allen Beziehungen. „Dazugehören“ ist das große Wort. Zu wem auch immer Du Dich hingezogen fühlst, oder wer auch immer Dein Erzfeind sein mag, es ist Partnerschaft! Ihr gehört zusammen. Mag sein, daß Du einen Dienst-Vertrag auf Lebenszeit unterschrieben hast, jetzt gehörst Du dazu! Die Liebe verbindet Euch auf Ewigkeit.Das offene Herz des Hundes zeigt Dir, wie diejenigen, die zu Dir gehören ohne wenn und aber geliebt werden können. Liebe und Akzeptanz für Dich wachsen in Dir selbst. Wenn Du Dich selbst so annehmen kannst, wie ein Hund sein Herrchen, bist Du bereit, Deine Liebe mit anderen Menschen zu teilen.
Und ja, der Hund ist bei den Mayas auch das Sex-Zeichen… hechel…

Und das auf der NEUN, dem Weiterbringer… Nachdem acht die grobe Richtung und den Schub bei sich hatte, ist die NEUN für die Ausrichtung und das Zielen auf größere Umlaufbahnen zuständig… Lehren, Transportieren, dem schon in Fahrt befindlichen eine neue Aus-Richtung geben, dafür ist der Ton NEUN zuständig… König-Krönungen sollen bei Ton NEUN am liebsten im Maya-Reich abgehalten worden sein…

Wie schön, daß ich meinen hellen (weissen?) (Schlafzimmer-)Teppich heute bei Teppich-König gekauft habe und den Transport, das Weiterbringen, gleich selbst in die Hand nahm… mit dem anhänglich-hund-loyalen Anhänger fürs Rad…
20150420_143855-001

 

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19. April 2015
von astrobecker
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Tätige Selbst-Erinnerung

Ton ACHT der Wind-Welle ist für die Aktivierung des Ich da… eine Fünf, das Ego, steht unter einer Drei, dem Anstoß… es geht loooohoooos! Und was geht los? Erinnerung! Muluc, der rote Mond  steht bei den Mayas für das Ur-Wasser, in dem alles schon enthalten ist, aus dem man schöpfen kann, nach dem eigenen, vielleicht verborgenen Willen… dieses Wasser ist zum Selbst-Waschen da! Das, was das Eigentliche sein sollte… auf den Kern, das Wesen kommen, dafür steht Muluc… sich auf sich besinnen und das in voller Fahrt, das heißt dieses Tagessiegel in der Zusammensetzung…

Und was für eine schöne Entsprechung ist dieser Bonn-Marathon, der da heute ablief und bei dem ich dieses Bild schoss… die Kirschblüte am Bildrand ist wohl noch eine Erinnerung an die Schönheit, Lamat,  von gestern…

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18. April 2015
von astrobecker
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Schönheit von oben

Lamat, der gelbe Stern  ist im Maya-Kalender für Schönheit, Harmonie, Ausgleich und dessen Facetten zuständig… in der Wind-Welle, die wir ja immernoch haben, steht der Stern auf der Stufe SIEBEN von dreizehn Stufen… also am siebten Tag von dreizehn Tagen, die jetzt die Wind-Welle ausmachen.

 SIEBEN ist die Mitte der Welle… wenn man sich einen Wellenberg vorstellt, ist man also ganz oben… auf halbem Wege… ganz in Ruhe kann man sich die Welt von oben ansehen… und ihre (Stern-)Schönheit wahrnehmen…

20150418_124516_Winzerstraße… so wie ich das heute getan habe und von einer Stelle des Venusberges (das allein ist schon eine Zusammensetzung des Tons SIEBEN und des Siegels „Stern“, Anhöhe und Schönheit…) auf Bonn heruntergeguckt habe….

Das Überblicken ist gut, um die Richtung fürs Nächste zu entscheiden… denn die acht, morgen, ist der Beginn der Schlittenfahrt vom Berg herab…

 

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17. April 2015
von astrobecker
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Heilen in der Hand der Zeit

So, dann habe ich also behauptet, heute sie auch der Tag für Heilung im Maya-Kalender… ja, und der Genauigkeit  und Handwerk und so… ich bin auch ein leidenschaftlicher Übersetzer… von allem und jedem, das mich bewegt… Im Februar 2010 habe ich diese Übersetzung gefertigt, gehandwerkt… nachdem das Lied von Karen Taylor-Good mich schon einige Zeit begleitete… und ich freue mich, daß der Youtube-Film auch den englischen Text einblendet… kann man dann vergleichen… und gerne mitsingen… ich singe mit… dafür ist die Übersetzung da!

 

Heilen in der Hand der Zeit

Sie ist die Salbe aller Wunden
Das Kissen für die Seligkeit
Die letzte Hoffnung im Herzensbruch
Sie ist heil, schau auf die Zeit

Weil wir heilen, heilen,
heilen in der Hand der Zeit
Wir heilen, heilen
Heilen in der Hand der Zeit

Sie nimmt uns mit auf die Reise
Sie kennt Berg und Tal,
kennt Angst und Mut
Und wenn du willst, kannst du sehen,
was sie sieht, es ist gut…

…daß wir heilen, heilen,
wir heilen uns im Lauf der Zeit
wir heilen, heilen,
wir heilen uns im Lauf der Zeit

Erscheint es Dir zu groß für heute, dann gib Dir einfach mehr Zeit,
Die Zeit, Meisterin der Wunder,
zeigt Dir, Du bist heil

Denn wir heilen, heilen,
heilen alles mit der Zeit
Denn wir heilen, heilen,
wir heilen alles mit der Zeit

Wir heilen, oh wir heilen
heilen uns im Lauf der Zeit,
Wir heilen, heilen alles mit der Zeit
Wir heilen in der Hand der Zeit

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17. April 2015
von astrobecker
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Hand SECHS – Ordnungen

Heute, heute, heute… Hand Hand Hand

Manik, die schwarze oder blaue Hand, das Maya-Siegel für heute, bringt Ordnung. Oder schafft Ordnung. Oder kümmert sich um Ordnungen, Zusammenhänge, Einzelheiten… es ist das Wissenschaftszeichen. Fakten, Fakten, Fakten… und diese Fakten bedeuten Heilung. Heil sein.

Manik – die Hand

Und die SECHS ist in der Maya-Welle die Position, die „zurechtrückt“, was die Ego-Fünf vielleicht an Pailletten zu viel herumgeschmissen hat…

Und da dachte ich… ich präsentiere mal die Ordnung, nach der ich hier schon seit 6 Tagen agiere… und habe meinen Artikel von circa 2006 mal hier ins Blog eingegeben…

Hier klicken für die GANZE Zahlen – ORDNUNG

(… und wenn ich schon über Heilung und Hände schreibe… hier der schönste Link dazu: Fußzonenmassage in Bonn… Himmel auf Erden!)

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17. April 2015
von astrobecker
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So läuft eine Maya-Kalender-Welle ab

(Dies ist ein „alter“ Artikel von meiner Webseite)

Maya-Wellen-Ablauf
1 bis 13

Bei den Mayas wird alles durch 13 geteilt. Alles, was mit Zeit und Form zu tun hat, gehorcht nach diesem Wissen der Regelung durch die 13.

Jede Stufe, jede Zahl, von 1 bis 13 hat für das Ganze, also die 13er-Welle, eine bestimmte Funktion. Jeder Ablauf wird ebenso in 13er-Einheiten gedacht. 13 bestimmte Tage hintereinander sind zum Beispiel so eine Welle. Man kann dazu auch „Trecena“ sagen.

Ganz egal, welches Siegel (aus 20 möglichen Maya-Siegeln) die Welle auf Ton EINS bestimmt, ist die grundsätzliche Aufgabe jeder Zahl, jedes dieser „Töne“ für die Welle gleich.

Die folgend dargestellte Reihenfolge von ablaufenden Themen bezieht sich nicht nur auf einzelne Tage. Alles, das durch 13 geteilt werden kann und einen Ablauf darstellt, beinhaltet dieses Muster. (Zum Beispiel teilen die Mayas das 365-Tage-Jahr in 13 Monde ein, wo die gleiche Ordnung innerhalb des Ablaufs dieser Monde gilt… und das ist erst der Anfang!)


Der magnetische Ton EINS

 

Hier wird „empfangen“. Das Thema der Welle „ist“.
Die Grund-Einheit wird gelebt. Alles kommt.
Dadurch, dass im Thema „Einheit“ so wenig auseinandersetzendes Potenzial vorhanden ist, können diese Tage häufig als etwas „müde“ erfahren werden.
„Bei sich sein“ ist ein allgemeines Thema der Einer-Tage ebenso wie „kommen lassen“, also ist es der „magnetische Ton“ Eins.


Der lunare Ton ZWEI

 

Auf der Zwei ist grundlegendes Auseinandersetzungspotenzial zu sehen und zu spüren. Paarigkeit in jeder Form ist das Thema.
Das „Anziehen“ des magnetischen Tons hat zur Folge, dass etwas „anderes“ angezogen wird.
Dieses Andere anzusehen, ob in Form eines geliebten Partners oder gehassten Gegners, ist Aufgabe der Zweier-Tage, also des „lunaren Tons“, Zwei.


Der elektrische Ton DREI

 

Die Drei verbindet die Pole der Zwei.
Wie eine Batterie erst durch Draht und Glühbirne zeigen kann, was mit ihrem Potenzial alles möglich ist, so sind Dreier-Tage Zeiten, in denen gut Katalysatoren, Zwischenstufen und Hilfsmittel gesucht und gefunden werden, um eine bloße Möglichkeit in eine reale Tat zu verwandeln.
Dienen, tun, ausführen, das ist die Aufgabe des „elektrischen Tons“, Drei


Der selbst-bestehende Ton VIER

 

Die Vier bedeutet den Raum, die Ausdehnung, die es braucht, um den „Dienst“ der Drei sichtbar auszudrücken.
Durch das Dienen (3) im Sinne meines Potenzials (2) erschaffe ich mir „Spielfläche“ der physischen Realitäten.
Auf der Vier werden Fragen nach den Grundlagen gestellt.
Vier Elemente, Vier Himmelsrichtungen, Vier Stuhlbeine, die Stabilität versprechen.
So ist die Vier auch der Abschluss einer ersten Grund-Einheit der Welle, wo sich um die grundlegendsten Gesetze und Tatsächlichkeiten gekümmert wurde. Bislang haben wir nur in Punkten gezählt.
Vier, der „selbstbestehende Ton“ der Form.


Der oberton Ton FÜNF

 

Die Fünf bedeutet eine neue Stufe der Fragestellung.
Zum ersten Mal wird die Frage „Wer?“ gestellt.
Die Physische Bühne der Vier wird also von „Jemandem“ betreten.
In die Vier des Würfels kommt in die Mitte ein Kern, ein Herz, ein Mensch.
In der Maya-Zahlen-Schreibweise kommt jetzt ein neues Zeichen dazu: Ein Querstrich – die Fünf.
Jemand, der vermag, Schlüsse zu ziehen, zu schöpfen, Punkte zu verbinden.
Bis zur Vier wurde gefragt „was ist was?“, ab jetzt gilt es zu klären, „Wer macht was?“.
Na, eigentlich: wer „will“ was machen. Die Physis wird sich bewusst, dass da „noch mehr“ ist, als pure Existenz.
Ich bin. Die Fünf, der „Oberton-Ton“.


Der rhythmische Ton SECHS

 

Ab jetzt wird es mehr-schichtiger.
Die Fünf des Menschen liegt zugrunde, wenn jetzt die magnetische Eins wieder oben draufkommt.
Der Mensch bekommt ein Thema.
Ich bin und es ist.
Dem Menschen, der sich auf der Fünf vielleicht noch stolz geplustert hat, fällt auf, dass er nicht allein ist.
Integration, Harmonie, Rhythmus zwischen sich und der Welt herstellen, das ist die Aufgabe der Sechs.
Ungleiches vereinbaren und Ego-Überhänge abschmirgeln, das ist der Wille des „rhythmischen Tons“ Sechs.


Der resonante Ton SIEBEN

Die Wellenmitte. Der Wellenberg.

Der Mensch und sein Potenzial.
Eine Zwei über der Fünf. Entscheidung als Mensch.
Ich bin ein Mensch und die Welt hält mir immer zwei Möglichkeiten vor Augen.
Ich lebe polar und muß mich ständig entscheiden.
An dieser Stelle der Welle ist der „Anschluss nach Oben“ am nächsten.
Auf den Berg steigen und Gebote abholen wie Moses, von oben am besten auf das Gewesene und das Kommende zu sehen. Zur Not kann ich mich „hier oben“ noch mal total um-entscheiden.
Fragen und Schwingen sind die Aufgaben am „resonanten Ton“ Sieben.


Der galaktische Ton ACHT

Jetzt geht’s lo-hoos!

Huiii, die Drei auf der Fünf lässt das Geschehen aber mal richtig knallen!
Der erste Anschub, der den Schlitten so richtig in Fahrt bringt.
Dienst (3) des Ego (5) ist manchmal auch Dienst fürs Ego.
Harte Bandagen setzen sich druch.
Bahn frei für was ich will.
Hier wird Tätigkeit focussiert, setzen wir uns ein, tun wir!
Nachjustiert und gefragt wurde auf der Sieben, jetzt können wir Tun, Tun, Tun.
Was kostet die Welt? Den „galaktischen Ton“ Acht!


Der solare Ton NEUN

Gut, gut, die Acht hat die Rakete im Prinzip heftig auf ihren Weg geschleudert, jetzt kommt aber die formende Instanz der Vier auf der Fünf zu liegen.

Na, wohin soll die Reise denn wirklich in der Realität gehen, mein lieber galaktischer Heißsporn?
Auf dem Ton Neun kommen Lehrer und das Lernen ins Spiel.
Justatioren und Justiziare, die Fragen stellend formen, die den Grundantrieb mit Formungswillen verbinden.
Wohin geht die Reise?
Der „solare Ton“ Neun beantwortet und stellt diese Frage.


Der planetare Ton ZEHN

Und dann scheint die Reise auf einmal am Ende.

Ein zweites Ich stellt sich ein.
Eine zweite Fünf legt sich auf die erste.
Nanu? Ein Über-Ich vielleicht?
Da scheint die Frage angebracht: Naaaa, was hast Du getan?
Was kam heraus, wie sieht es aus, das Du formtest, was Du er-lebtest… oder so ähnlich.
Bislang war der Mensch mit seiner kleinen Welt allein in sich als Ego, die zehn ist der „Test von oben“, da will „Jemand“ (der man auch selbst sein kann) Ergebnisse sehen! Ende gut, alles gut, das ist die Stimmung auf dem „planetaren Ton“ Zehn. Geprüft – Bestanden!


Der spektrale Ton ELF

Auf der Zehn war es noch nicht klar, dass eine dritte Ebene der Zahl-Symbole eingeführt werden wird.

Aaaber hier ist sie, die neue, höhere Realität.
Verkörpert durch einen neuen Punkt. Nochmal obendrauf.
Und von diesem neuen Punkt aus sieht alles anders aus.
Das vorläufige amtliche Endergebnis muß leider von einer neuen Warte aus „verhackstückt“ werden.
Damit Sphären, die weit über das „Über-Ich“ hinausreichen etwas mit den durchlebten Informationen der Welle anfangen können, wird die schööööne Festigkeit der Zehn in winzige Stückchen zerbröselt.
Erden-Ergebnisse können eben nicht für sich allein bestehen bleiben.
Göttliche Erfahrungen heben die bekannte Welt aus den Angeln.
Das zumindest drückt der „spektrale Ton“ Elf aus.


Der kristalle Ton ZWÖLF

Was war denn so schlimm an der Zehn, dass sie zerlegt wurde mit der Elf?

Ihre Undurchsichtigkeit!
Hier schafft Stufe 12 Abhilfe: Die zwei über der zweifachen Fünf bedeutet Gegenüberstellung und das Vereinbaren zweier Welten.
Die göttlichen Muster finden auf der Erde solchen Widerhall, dass feste Materie, die übriggebliebenen Brösel der Elf, in göttlicher Ordnung zu betrachten ist…
Die Stofflichkeit eines Kristalls ist so göttlich geordnet, dass man hindurchsehen kann, obwohl die Struktur fest ist.
Der Auftrag nach Vereinbarung von göttlichem Prinzip und erdlicher Wirklichkeit heißt deshalb der „kristalle Ton“, die Zwölf.


Der kosmische Ton DREIZEHN

Und wenn sie nicht gestorben sind… oh, natürlich wandelt sich alles Erd-Potenzial, mag es noch so göttlich geordnet sein.

Also, da kommt der dritte Punkt auf der dritten Ebene und bringt Tätigkeit – wie bei der Drei und der Acht – diesmal nur in göttlicher Sphäre.
Tätigkeit, Dienst (3) an der Welt „der zwei Egos“ im göttlichen Sinne bedeutet: Information.
Die Bewegung heißt hier: Lösung der erdlichen Bindungen, gleichzeitig Übermittlung der Arbeitsergebnisse des gesamten Wellenlaufs an „den Kosmos“, an das Ganze, das durch diese Information reicher wird.
Alle Themen von allen Tönen der Welle sind in gedanklicher Form im „kosmischen Ton“ Dreizehn enthalten.

Übrigens kann auch dieser letzte Tag einer Kalenderwelle, seiner Unstofflichkeit wegen, bisweilen als etwas schläfrig oder unkonkret empfunden werden… diese Eigenschaft verbindet ihn quasi mit der nächstfolgenden Eins der nächsten Welle.


Copyright by Axel Becker

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16. April 2015
von astrobecker
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FÜNF Weltenüberbrücker

Der Tod steht ihr gut… !? So hieß vor Jahren mal ein Film und das könnte eines der Motti Mottos Mottuten für heute sein… der „Weltenüberbrücker“ im Maya-Kalender, das zweite weisse Zeichen, ist da, um den Tod zu symbolisieren. Wenn man von einer Welt in die andere über geht hinübergeht, dann überbrückt man Welten…

Die Un-umkehrbarkeit ist hierbei das Charakteristikum. Entscheidungen, Wegscheiden, Sterbungen… aber auch über sich selbst hinauswachsen im Angesicht der eigenen Sterblichkeit. All das sind Themen des Weltenüberbrückers…

Und bei der FÜNF, jahaaaa, da besichtigen wir eine ganz neue Wesensform… (Ich habe bislang die Schriftzeichen der Zahlen der Maya noch nicht beleuchtet… das kommt jetzt ein bisschen…)
Die ersten vier Zahlen beschäftigten sich mit der Vereinzelung der stofflichen Welt… mit ihrem Anfang 1, dem Gegensatz 2, ihrer Aktivierung 3 und ihrer Stabilität 4  … und auf der FÜNF  tritt etwas Neues auf den Plan… ein Bewußtsein, das aus all dem Sinn machen will… wenn man so will, dann symbolisieren die ersten vier Zahlen, jeweils eine Anzahl Punkte nebeneinander, die Vereinzelung der Welt… und die FÜNF ist dann ein Strich, der quasi über die vier Punkte wischt und sie zusammenfasst.

Wer ist das, der da seinen Sinn aus dem schon Vorhandenen macht? Das ist die Frage auf der Fünf… die Vier ist sozusagen die Bretter-Bühne und die Fünf ist die Frage nach dem, der da draufsteigt und sich zeigt.
Präsentation ist das Thema der Fünf, Ego, jemand sein, ein Wesen haben, ein Mensch zu sein…

Der heute noch bis in den Abend reichende Fische-Mond (jetzt, da ich schreibe, ist er auf dem letzten Fische-Grad) bringt mich dann auch zu einem Fische-Beispiel für ein Weltenüberbrücker-Thema… Arielle, die Meerjungfrau läßt alles hinter sich, um nur ihrem eigenen Gefühl zu folgen… Papa und die gesamte ihr bekannte Welt wird hinter sich gelassen. Ego, Fünf, verändert sich so kolossal, daß ein Zurück undenkbar ist… ein Tod, eine Weltenüberbrückung… aaach und DAS passt auch gut zum Übergang von Fische zu Widder, dem Geburts-Punkt, den der Mond soeben überschreitet… habe ich schon gesagt, daß Tod und Geburt immer zusammen gedacht werden müssen? (-:

(und: ganz nebenbei: die von Ute Lemper gesungene Version des Liedes ist DIE Version… da gab es mal ein Remake.. über das reden wir garnicht… DIES ist DIE Version!::::)

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15. April 2015
von astrobecker
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Die Schlange begrenzt den Wind

Aha, ich bin also dabei, die Wind Welle zu beschreiben. Der vierte von 13 Tagen einer Welle ist dafür da, stabile Realitäten zu zeigen. Stuhl und Tisch stehen zum Beispiel auf vier Beinen fest. Viele Regelungen und Ordnungen finden in Matrixen von 4 statt. Feststellungen sind die Sache von 4. Aha. Grenzen. Ecken und Kanten.
Auf diesem 4ten Tage der Maya Wind Welle tummelt sich eine Schlange. Chicchan.  Sie ist Symbol für körperliche Transformationsprozesse. Sex ist so ein Weiterkommen genauso wie die Häutung der Schlange. 
In neue Formen zu finden, das ist also die Realitätsebene des (Wind) Gedankens.  Sex begrenzt Gedanken? Wie wahr! (-:
Weiterleben, Überleben ist die Spielfläche der Gedanken… 

Hübsch ist immer, wie es so passt, das Maya-Kalender-Symbol… ich bin heute auf einem Felsen. … ein sehr schönes Bild für die Festigkeit der 4. Unten schlängelt sich der Fluss und der ganze Berg heisst nach einem Reptil…

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Ach und heute abend geniessen wir Tango (Schlangen Thema) mit ‚Quadro Nuevo‘.  Ohne Worte. …  ( – :

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14. April 2015
von astrobecker
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Drei – Aktivierung

Samen.  Kan. So heißt das Maya – Siegel für heute. Drei ist die Stufe der Aktivierung.  Wie machen sich Gedanken, Programme, Gene auf den Weg? Als Samen! Deshalb ist auf dem Aktivierungs-Tag der Wind-Welle der gelbe Samen auch so passend.
Drei ist das Symbol für Aktivität, das, was aus dem Potenzial der Zwei gemacht wird… Pluspol und Minuspol sind nur Ladung. Die Drei ist das Glühbirnchen, das aus der Möglichkeit des Gegensätze etwas macht.
Viel Spaß bei fliegenden Samen… ich bin heute auf der Autobahn. …  von A nach B … als fliegendes Potenzial. … ( -;

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(Mein erster Post von der App aus…)

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