Astrologisches zur Zeitqualität
im Herbst 2006 bis 2007


Die Maya-Kalender-Wellen bis Mitte September 2006

Reinigung: Thema des Mond-Jahres im Maya-Kalender

Schwerpunkt: Saturn Opposition Neptun

Planetentreff in der Skorpion-Bar

...und was ist mit Pluto als "Zwerg-Planet"?

Die derzeit laufenden Wellen des Maya-Kalenders!

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21.08.2006 bis 02.09.06: Adlerwelle (Men)
03.09.06 bis 15.09.2006: Sternwelle (Lamat)

Die Sternwelle beschließt den 260-Tages-Zyklus des TzolKin. Ab dem 16.9. fängt es wieder mit der Drachenwelle an. Wer mehr über den Maya-Kalender erfahren möchte, kann jeden Monat, am jeweils ersten Montag im Monat um 18 Uhr beim Maya-Treff, bei mir mehr darüber erfahren.


Reinigung: Thema des Mond-Jahres

im Maya-Kalender

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Drachenwelle -- der Anfang

So, meine Lieben, jetzt wird es Ernst mit der Lösung!

Nicht nur haben wir seit 26.7.2006 das Maya-Jahr der Reinigung mit dem „magnetischen Mond“, wo mit lauter neuen Lösungsmitteln an die Verkrustungen der Vergangenheit rangegangen wird, um den eigentlichen Glanz unten drunter wieder zu erkennen, nein, auch astrologisch geht es mit dem neptunischen Dampfreiniger an die Saturnische Oberflächenstruktur.




Schwerpunkt: Saturn Opposition Neptun

Genau jetzt ist etwas zum ersten mal richtig „am Gange“, das uns mindestens bis nächsten Juni ganz groß beschäftigen wird.

Das, was uns jetzt umgibt, ist in Größe und Wichtigkeit, aber auch in der Themen-Möglichkeit ähnlich wie die Zeit des Mauerfalls 1989. Heute sind die Färbungen anders, aber es gibt Parallelen.

Zu der Zeit, 1989, gab es eine Konjunktion zwischen „der Mauer“, Saturn, und „der Lösung“, Neptun. Das heißt, wenn man so will, ist der Tau, der Nebel so tief in die Grundfesten des Mauerwerks eingedrungen, dass die Grenze einfach in sich zusammengesackt ist.

"Es ist wie der Mauerfall"

Heute, jetzt, fängt es an, dass diese beiden Planeten wieder etwas Großes miteinander zu tun haben. Denn sie sind genau auf halber Strecke angelangt, bevor sie ihre nächste Konjunktion machen… sie stehen einander jetzt also direkt gegenüber. Eine Opposition kann noch brisanter als eine Konjunktion empfunden werden. Hier ist nämlich vor der Integration der beiden Anteile, die da verschmelzen wollen ein möglicher Kampf zu durchschreiten. Zumindest eine Liebes-Begegnung, ein „auf einander zu“ ist in der Opposition nötig. Saturn, das sind die Regeln, das Feste, das System, die Ordnungen und Lehren der Weisheit. Saturn, das ist das, was die Zeit uns gelehrt hat. Neptun ist der Herrscher der Ent-grenzung. Mit neptunischen Mitteln wird gezeigt, dass Gott das grenzenlose Ur-Meer ist, in das wir alle eingehen, ja, in dem wir alle enthalten sind. Neptun beschreibt jede Form von spiritueller Einsicht, jede Form von Vision, Heilung zum Ideal-Zustand hin. Neptunisch ist aber auch die Verschleierung des tinten-speienden Kraken und die Happy-End-Lüge Hollywoods.

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Nachdem also 1989 das Bestehen eines besonders rationalen Systems im Osten aufgehört hat, aufgelöst wurde, siechend in sich zusammensackte, wird jetzt sozusagen abgeprüft, was wir visionär daraus gelernt haben. Neptun in Opposition zu Saturn schreit sozusagen danach, dass unser Glauben auch im System wiederzufinden sein muß.

Wenn man gerne total polar damit umgehen möchte, werden sich zwei unerbittliche Widersacher entgegenstehen: Die harte Faust derer, die herrschen (Saturn in Löwe) und die subversive Vergiftung der Freiheitskämpfer (Neptun in Wassermann).

Es mag sein, dass unser verkrustetes Herrschafts- und Glaubens-System gerade von jetzt an bis Juni noch einige Gift-Bomben-Angriffe zu erleiden hat. Sowohl im „normalen“ Aussen, als auch im übertragenen Sinne, im Innen.

Denn letztlich fragt unser schweres Herz (Saturn in Löwe) in jedermanns Brust alle philosophischen Visionäre (Neptun in Wassermann) nach Lösungen für die ganz persönliche Arterien-Verkalkung.

Technische Vision oder harte Machtpolitik?

Ebenso fragt die wabernde Technik-Machbarkeits-Phantasie nach handhabbaren Grenzen und Regeln des Lebens.

Das ist anders als 1989, die Konjunktion damals fand im Steinbock statt, da ging es darum, dass Neptun das starre Gefüge aufweichte. Und, damit das nicht untergeht: er hat unser aller Gefüge aufgeweicht und erneuert. Denn mit dem Wegfall des Feindes-Gefüges hat er auch das Leben des Westens radikal umgewandelt.

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Die Angst (Saturn) „der Russe kommt“ von früher hat sich von einer Vision (Neptun) in die Realität (Saturn) der tausenden Russland-Deutschen gewandelt, die jetzt einfach „da“ sind.

Um solch einen Wandel, in eben dieser Größenordnung, geht es von jetzt an bis zum nächsten Sommer.

Dabei entspricht, wenn man 1989 mit heute vergleicht, der Zeitpunkt Ende August 2006 dem März 89. Damals war die Konjunktion zum ersten Mal vollständig, heute die Opposition zum ersten Mal.

Mehrmalige Planetentreffen

Beim Treffen von großen Planeten gibt es häufig drei Phasen, die unterschieden werden können:

1: das Thema kommt neu in die Wirklichkeit, hat seinen Platz aber noch nicht gefunden.

2: das, was sich mit der Neuerung überlebt hat, wird abgeräumt.

3: die wirkliche Neuerung kann sich zeigen und nimmt ihren Platz ein.


Wenn man also die Maueröffnung als das Referenz-Ereignis sehen möchte, wären also die Ereignisse von März 89 der erste deutliche Anzeiger, dass etwas radikales bevorsteht.

Im Juni 89 wird dann das, was dem entgegensteht abgeräumt, die zweite Konjunktion findet statt.

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Tatsächlich ist Anfang 89 Ungarn der Schauplatz, wo die Öffnung zum Westen zunächst in politischen Aussagen deutlich gemacht wird. Die physische Öffnung beginnt damit, dass im Mai Ungarn die Grenzanlagen zu Österreich abzubauen beginnt, ohne sich mit den anderen Ostblock-Staaten darüber abzustimmen.

Daß später wirklich "auf der Mauer getanzt" wird, ist jetzt noch nicht zu sehen.

Die rechnerisch genaue dritte Konjunktion des Saturn mit Neptun fand am 13.11.89 statt. Das war der Tag, an dem Hans Modrow zum neuen Staatsführer der DDR gewählt wurde. Solch große Ereignisse finden aber nicht „nur an einem Tage“ statt. Sie wirken auch viel länger. Mit den Montagsdemonstrationen ab Spätsommer 89 fing eigentlich die „Revolution“ an, sichtbar zu werden und wirkt bis heute.

Der Mauerfall kommt "andersrum" im Juni 2007

Die derzeitigen zeitlichen Verhältnisse sind, dass jetzt, am 31. August, die erste Opposition stattfindet, am 28.2.2007 die rückläufige Begegnung ist und erst am 25.6.2007 der Höhepunkt der wahren Ausformung zu sehen sein wird. Natürlich ist das Ganze, wie ´89 auch, nicht auf diese Daten beschränkt, sondern breitet sich von diesen Höhepunkten aus gesehen nach vorne und hinten aus.

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Ob man also vom derzeitigen Stand des Libanon-Konfliktes (Glaubenskrieg) her spekulieren möchte, oder von den großen Freilassungen der letzten Zeit (Österreichisches Mädchen entkommt nach Jahren ihrem Gefängnis und der Deutsche aus Guantanamo wird nach Jahren freigelassen), oder vom Stand der Neuordnung des Gesundheitssystems (Neptun: Heilung, Saturn: System, Regel): das alles ist erst der Anfang. Das alles deutet erst auf die wirkliche Änderung hin, die sich im Sommer nächsten Jahres so richtig zeigen darf.

(Da der Aszendent dieses Ereignisses für die meisten Orte in Deutschland im Skorpion zu liegen kommt, der Mond in Skorpion sein wird und die Sonne im achten Haus zu liegen kommt, kann man wohl sagen, dass die Umwälzung ziemlich sehr heftig sein wird, die wir ab jetzt erleben, sie zieht sich durch alle Bereiche unseres Menschseins.)

Was heißt das für mich?

Der intuitive Instinkt ist gefragt, um die neuen Normen und Werte herzustellen. Es macht keinen Sinn mehr, Stärke durch Abgrenzung von Anderen herstellen zu wollen oder im Kampf zeigen zu wollen, wer man ist. Neptun ist die Integration, die Zusammenarbeit im Wissen, dass wir alle Bestandteil ein und desselben Organismus sind.

Unsere neuen Regeln müssen aufgrund größerer Visionen gebaut werden.

Es mag sein, dass die Widerstandskraft des menschlichen Körpers gerade in der Durchlässigkeit zu finden ist. Neptun ist auch das Wissen, dass Materie eigentlich nicht wirklich stofflich ist, sondern aus grenzenlosen Energien zusammengesetzt ist. Neue Grenzen suchen und alte Grenzen auflösen bedeutet, die Wahrheit uralter spiritueller Visionen so richtig in den Alltag integrieren zu können.

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Wie könnte man also die Ausbreitung der Vogelgrippe durch Meditation oder etwas Ähnliches eindämmen? Solche Fragen sind jetzt am Platze.

Weiterhin bedeutet Saturn Opposition Neptun die Erkenntnis, dass Vieles, das wir für unumstößliche Gesetze gehalten haben, nichts als Hollywood-Träume waren.

Daß die Rente nicht wirklich geblümt sicher ist, scheint jetzt bei allen angekommen zu sein.

Gegen den „bösen Feind“ zu kämpfen macht einfach keinen Sinn mehr. Immer mehr demokratische Wahlen gehen als „Patt“ aus. Große Koalition bei uns, die orange Revolution in der Ukraine regiert jetzt mit ihrem größten Feind zusammen, … wir haben nur noch die Möglichkeit, alle zusammen im gleichen Boot zu handeln.

Haut - Gift

Es mag auch sein, dass etwas Giftiges oder Epidemisches (Neptun) uns zum gemeinsamen Retten unserer nackten Haut (Saturn) zwingt. Vielleicht sehen wir aber auch endlich in genau dieser nackten Haut, in unserer blanken Existenz die Wahrheit, dass wir alle zusammen Gott sind.

Saturn und Neptun fragen zusammen nach der „Realität des Glaubens“. Natürlich wird sich da der ein oder andere zum Richter und Oberlehrer berufen fühlen, vermutlich damit aber keine Chance haben.

Ende September bis Ende Oktober versucht ein neu transformiertes Welt-Gewissen in Form von Jupiter (Skorpion, Quadrat zu den beiden Opponenten) zwischen den Polen zu vermitteln.


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Ungemütlicher Planetentreff in der Skorpion-Bar

Ab Ende Oktober bis Mitte November werden wir dann alle Gelegenheit haben, die durch Jupiter im Kreuzfeuer herausgefundenen Weisheiten direkt umzusetzen. Dann kommen nämlich die für Liebe, Wissen, Arbeit und Bewusstsein zuständigen Planeten bei Jupiter vorbei und holen sich ihr Rüstzeug ab. Ungemütlich wohl, aber keineswegs Uninteressant!

Diese Zeit ist die Wandlungszeit für alle Werkzeuge, die wir zur Verfügung haben. Hoch brisant und "auf den Punkt" wird hier alles focussiert.

Alle „kleinen Planeten“ von Merkur bis Jupiter sind in dieser Zeit im Skorpion unterwegs, dem Veränderer, dem Umwandler im Sinne der jahreszeitlichen Ordnung. So wie im Herbst geerntet wird und die Ernte so transformiert wird, dass sie den Winter über Vorrat sein kann, so können wir in dieser Zeit unser vorläufiges Wissen unter Druck extrahieren und nutzbar machen. In dieser Zeit werden viele wichtige Samen für die Zukunft gesetzt. Mag sein, dass sich viel mehr Leute in dieser Zeit „an die Köppe kriegen“ als sonst, aber dass in dieser Zeit auch mehr geliebt und Samen gesetzt werden, ist ebenso wahrscheinlich.

Wenn Mars, der Mann, und Venus, die Frau, auf 0°Skorpion kopulieren... mhhh... DAS hat Dimensionen!



...und was ist mit Pluto als "Zwerg-Planet"?

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Achja, wo wir gerade bei Skorpion sind… die Welt-Astronomen haben Pluto (gehört zu Skorpion) den Planeten-Status aberkannt… na, und?

Häufig werde ich seitdem gefragt, ob das Auswirkungen in der Deutung haben wird.

Hmmm. Nö.

Wenn die Bäcker-Innung festlegt, dass die Brötchen ab jetzt nicht mehr zur Untergruppe der Brote gehört, sondern der neu entstandenen Untergruppe „Zwerg-Teigwaren“, ändert sich dann meine Brötchenlust?

(Hier endete mein erstes Statement... dann gab es auf www.astrophoenix.de aber eine Diskussion, wo ich folgende Meinung formulierte:)

Für mich hat zunächst die neue Einteilung (der Planeten) den Reflex ausgelöst: "hat keine Auswirkung auf mich."

Im Moment denke ich aber darüber nach, ob es sein könnte, daß diese neue Einteilung eine Zeit beschreibt, in der die Menschheit sich klarer über die eigenen Machtverhältnisse wird? Mir war es auf meinem Outdoor-Vortrag am Bonner Planetenlehrpfad, als ich die Reise des Bewußtseins durch die Planeten von Sonne an beschrieb zum ersten Mal richtig bewußt geworden, daß es irgendwie komisch ist, nach der völligen Entgrenzung von Neptun dann "noch was" zu haben.

Daß Pluto jetzt astronomisch in eine andere Kategorie fällt, könnte auf sowas hinweisen, daß evtl. jetzt den Menschen auffällt, in welchen Bereichen sie nix rumzupfuschen haben, obwohl sie es könnten. Atomkraftwerke ("Pluto-nium") zu betreiben, ohne eine Lösung für den Müll zu haben scheint mir sowas zu sein, wo man etwas "Unmenschliches" in die menschliche Sphäre zu ziehen können meint. Wenn es also so wäre, daß die übriggebliebenen "Planeten" alles das beschreiben, wo unsere Wirkungssphäre als Menschen ist, die anderen eher das beschreiben, was "nicht unser" ist, oder nicht ganz unser, oder über uns hinaus geht, dann hätte diese neue Einteilung schon auch einen astrologisch gedachten Sinn. Ich meine, normale Bomben (Uranus)und Giftgas (Neptun) sind schon schlimm genug, scheinen aber in ihrer Wirkung in einer Menschenlebensphase begreifbar... während Atom-Halbwertszeiten meinen Horizont sprengen...

Soweit mein Statement auf www.astrophoenix.de


Alles Liebe auch im zweiten Halbjahr!

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